Gesucht nach: blog

  1. Ein wenig besser

    2. September 2011 by Steven

    Ich kam heute Abend heim. So, wie ich es schon etliche Male zuvor tat. Ich aß einen Salat, ließ mich vom Unterschichten Fernsehen berieseln und beschloss einen Blogartikel zu schreiben. Auf meiner Blog-Baustelle angekommen, verging die Lust zu Bloggen. Zu vieles störte mich. Hauptsächlich Einzelheiten am Blogdesign. So vieles ist noch unfertig und/oder hässlich. Mangels Lust an der Umsetzung oder Können. Oder auch Lust sich das Können anzueignen. Wie ihr seht, kam ich nicht dazu den ursprünglichen Blogartikel zu schreiben. Gut, sehen könnt ihr es nicht, da ihr eben nicht wusstet von was der Artikel hätte handeln sollen. Schenkt mir einfach ein einziges mal euer Vertrauen. Der Artikel wurde bis zu diesem Zeitpunkt nicht geschrieben. Stattdessen schrob ich ein paar Zeilen in Coda und passte den Kommentarbereich, den Footer und Buttons und anderen Kram an. Gefällt mir schon besser. Der Kommentarbereich gefällt mir immer noch nicht zu 100 Prozent, aber er ist besser. Ich verstehe Beispielsweise nicht, warum die Textfelder auf verschiedenen Browsern so unterschiedlich lang sein müssen. Mir war es jedenfalls unmöglich das Feld für den Kommentar auf die selbe Breite zu bekommen, wie die Felder darüber. Vielleicht lag es an der Uhrzeit oder am nicht angeeigneten Können. Da gibt es noch weitere Bereiche, die nicht so rund sind. Ist auch egal. Und da ich jede Zeile selbst getippt habe, und mir nichts von anderen Seiten gezogen habe gibt es auch die unschönen Stellen. Der ursprünglich angedachten Artikel erscheint vielleicht morgen.

    Gute Nacht.


  2. Möglichkeit eines neuen Blogdesigns

    19. Mai 2011 by Steven

    Dieser Blog ist im ständigen Wandel. Immer bewegt sich was. Mal ist es der Header, dann wieder der Header, dann die Schriftgröße, und so weiter. Als der Blog vor über einem Jahr online ging, hatte ich ein Design gewählt, das mir möglichst viele Anpassungen von Haus aus bietet. Im Backend. Ich wollte eben bloggen und mich nicht mit online Designkram rumschlagen. Ich bin Mediengestalter. Jedoch habe ich Print gelernt. Heißt, mit CSS und PHP kenne ich mich so gut wie nicht aus. Bis auf die Zeilen, die ich hier und da für Designanpassungen gebraucht habe. Um das anständig zu lernen fehlt mir einfach die Lust/Zeit/Muse. Also damals ein Design heruntergeladen, hier und da was angepasst und losgebloggt. Das funktionierte eine Zeit lang auch ganz gut. Irgendwann, nach zirka drei Monaten, war mir die Breite des Contents zu schmal, dann wollte ich Beiträge individuell gestalten, oder einfach nur die Schriftart wechseln. Doch das Theme blockierte irgendwie einige Plugins. Nichts funktionierte so recht. Die Lösung war ein anderes Theme. Knapp ein Jahr später verabschiedete sich die Sidebar. Ich wählte also wieder ein Design, passte es meinen Vorstellungen einigermaßen an und änderte alle paar Tage hier und da etwas. Doch es ist alles nicht das Wahre. Das kann für den Leser gut und schlecht sein. Auf der einen Seite sieht er, dass an dem Blog gearbeitet wird, das was geht. Auf der anderen Seite, muss er sich immer an etwas neues gewöhnen. Und Menschen gewöhnen sich gewöhnlich sehr ungern an etwas neues.
    Heute setzte ich einen Schritt in meine Wohnung und hatte eine Idee für ein Blogdesign. Das habe ich sofort auf einen Zettel geschmiert und später auch quick and dirty in Photoshop umgesetzt. Das Ergebnis seht ihr oben. Es ist nur ein Entwurf. Nichts weiter. Hier und da nicht perfekt und vieles kann man anders und besser machen. Möglich, dass der Blog so einmal aussehen wird. Möglich auch, dass ich das Design morgen schon wieder unschön finde. Und da ist auch das Problem. Im Prinzip benötige ich ein Design, dass so schlicht wie möglich ist. Jeder Beitrag soll das Design sein. Die Umgebung und Anmutung soll sich an dem Inhalt entsprechend anpassen und nicht umgekehrt. Das so etwas wunderbar funktionieren kann haben andere Blogs längst bewiesen.
    Beispiele
    Erst neulich hat Martin Wolf seinem Blog eine Erfrischung gegönnt und bloggt von nun an „Art Directional“. Heißt, jeder Beitrag, kann individuell gestaltet werden. Auch der Bastard und der Knuspermagier sind auf den Zug aufgesprungen. Mittels Art Direction Plugin für WordPress ist es auch mir möglich, Artikel individuell zu gestalten. Jedoch nur zu einem gewissen Punkt. Beispielsweise kann ich nicht die Headline verändern oder die Hintergrundfarbe mit einem Bild ersetzen. Um das zu erreichen muss an den richtigen Stellen noch etwas in PHP getippt werden und die Struktur dementsprechend aufgebaut sein. Leider habe ich keinen PHP oder WordPress Menschen an der Seite und so wird es sicher noch eine Weile dauern, bis alles so ist wie ich es mir vorstelle.
    WieWasWo?
    Lasst mich kurz noch die Idee hinter dem Design erläutern. Ziemlich kool ist das Logo. Nicht weil es eine Sprechblase ist, was ohnehin noch nicht feststeht, sondern weil das Logo die Hintergrundfarbe des aktuellen Artikels annimmt. Das Handling ist nicht unbedingt Blog typisch. Links Sidebar. Kennt man. Rechts Content, also der Artikel. Auch bekannt. Neu ist, das nur ein Beitrag angezeigt wird. Es soll nicht möglich sein runter zu scrollen um weitere Artikel lesen zu können. Unter dem Logo befinden sich die neusten Artikel. Mit den Pfeilen und den Seitenzahlen darunter, kann geblättert werden. Und das sehr schnell. Der aktivierte Artikel, wird in der Sidebar dunkelgrau hinterlegt. Die „5“ steht für die Anzahl der abgegebenen Kommentare. Weiter wird es in der Sidebar diverse Seiten und Social Network Logos geben.
    Ich freue mich.

  3. 365 Tage - Ein Blog

    10. Dezember 2010 by Steven

    Ein Jahr ist dieser Blog nun online und vieles hat sich getan und verändert. Von der Grundidee ist nicht mehr viel übrig geblieben. Die ersten Einträge handelten noch von den Dingen des Jahres. Das Problem dabei lag auf der Hand: Es wurde sehr schnell langweilig. Mit der Zeit entdeckte ich auch die Lust über andere Dinge zu schreiben. Über tolle Sachen die ich im Internet entdecke, über mein Leben und Gedanken und vor allem macht dieses ganze Blog- und Blogosphere-Gedöns eine Heiden Freude. Nach wie vor fallen mir die nervigen Werbeformulierungen auf, über die ich einst geschrieben habe. Eventuell werde ich sie in Zukunft, monatlich gesammelt, als reine Aufzählung veröffentlichen.

    Das Design geht mir schon seit Monaten auf den Zeiger. Anfangs suchte ich nach einem Theme, das mir möglichst viele Einstellungen bietet, ohne in den Quelltext zu müssen. Mit iowa pro wurde ich fündig. Wirklich flexibel ist das ganze Ding jedoch nicht. Schnell bloggen zu können, mit einem Theme das sich einigermaßen einfach anpassen lässt, stand für mich damals im Vordergrund. Fakt ist: Es wird ein neues Design geben. Es soll mir ermöglichen Artikel individuell zu gestalten. Art directed blogging und so. Einige Seiten beweisen schon, dass dies möglich ist und gut und schlecht aussehen kann. Im Moment schreibe und gestalte ich das neue Layout. Die Arbeit kommt leider immer mehr ins stocken, da ich an einem Punkt bisher scheitere. Vielleicht hat von euch einer die Muse mir auf die Sprünge zu helfen. Wie gesagt, geht es darum, Blogeinträge individuell zu gestalten. Custom Fields. Das funktioniert auch alles und ist recht einfach. Doch wie kann ich es bewerkstelligen, dass die einzelnen Artikel auch auf der Startseite ihr eigenes Aussehen beibehalten? Hintergrund, Schriftfarbe und so. Eine Hürde die noch genommen werden muss. Neues Design kommt. Wann ist noch nicht klar und auch nicht wichtig. Ich mache mir keinen Stress und nenne kein Datum. Wir werden sehen.

    Sehr glücklich bin ich über Stammleser. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, doch ein paar Leser trauen sich immer und immer wieder hier her. Das ist schön. Auch die Besucherzahlen steigen und steigen langsam. Toll. Kann auch nicht anders sein, bei so tollen Beiträgen. Teilweise. Bin gespannt wie das alles noch wird. Ich jedenfalls habe Lust auf mehr und ein paar Ideen im Kopf. Ich hoffe die Lust habt ihr auch.

    Prost! Auf das nächste Jahr!


  4. In Arbeit

    14. Oktober 2010 by Steven

    Redesign...









  5. Was in meinem Kopf ist kann ja noch werden

    7. Oktober 2010 by Steven

    Es ist nun mal so, dass ein Blog auch etwas Zeit in Anspruch nimmt. Aber das ist okay. Macht ja auch Spaß. Ich plane gewissen Dinge. Auch diese benötigen Zeit. Das ist das Hauptproblem. Damit ich diese Dinge nicht vergesse und ihr wisst, was auf euch bald alles zukommt, hier einige Punkte.

    Selbstversuch: 12 Stunden = 12 Kaffees
    Einen Tag lang gibt es koffeinierten Live-Blog vom feinsten. Ich werde morgens meine erste Tasse Kaffee zu mir nehmen und stündlich folgt mindestens eine weitere Tasse. Angstgefühle, Schweißausbrüche und Gedanken wird es den ganzen Tag live in Form von Videos, Bildern und Texten geben. Doch welcher Tag bietet sich an? Ich tendiere zu Samstag.

    (weiterlesen …)


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