Clear

15. Februar 2012

Dieser Artikel hat mich 79 Cent gekostet. Ich verstehe nicht, warum es für die meisten Apps keine Testversion oder einen Testzeitraum gibt. Mit einem generellen Testzeitraum von, sagen wir mal, drei Tagen wäre allen geholfen. Viele Nutzer würden anschließen die App kaufen, da sie zufrieden sind und wissen was die App kann. So kommt man oft gar nicht auf die Idee die App zu kaufen. Bei 79 Cent ist die Hürde nicht so groß. Auch eine Verkaufsstrategie. Bei 3,99 Euro für ein Spiel oder eine App überlegt man sich das schon genauer. Wer will schon Geld für Schrott ausgeben? Da helfen die besten Testberichte nichts, wenn die App nicht den persönlichen Vorstellungen und Vorlieben entspricht. Individueller Geschmack und so.

Da ich von Clear schon im Vorfeld viel las und mich das Konzept und das Design so beeindruckt hatten, kaufte ich sie heute. Seit heute ist sie auf dem Markt, beziehungsweise im Appstore zu finden. Man darf nicht viel erwarten. Es ist eine App, die es einem erlaubt Listen und Aufgaben anzulegen. Das war es. Diese Aufgaben lassen sich mit einem Swipe nach links löschen, mit einem Swipe nach rechts als beendet markieren. Die Bedienung geht schnell von der Hand, macht Spaß und auch das Design überzeugt. Fans von Tapbars, spiegelnden Oberflächen oder Texturen werden vom Design enttäuscht sein. Ich mag es. Bei der ersten Benutzung führt eine kleine Einführung durch die Funktionen von Clear. Ob ich die App tatsächlich täglich nutzen werde, wird sich zeigen.


Siebenundzwanzigverficktezoll™

5. Februar 2012

Endlich einen anständigen Monitor mit dem ich anständig arbeiten kann und nicht mehr hauptsächlich damit beschäftigt bin Werkzeugfenster zu öffnen, zu schliessen und zu verschieben. Es ist Platz für alles. Ein Traum. Es handelt sich um den Dell U2711. Es gibt so viel das für ihn spricht. Die Farbprofile, Farbraumabdeckung, das Panel (welches übrigens das Selbe ist wie im Apple Cinema Display), viele Einstellungsmöglichkeiten, eine Menge an Anschlüssen und schlichtweg ein krasses Bild. Eine gute Bildqualität und Farbtreue war ich schon von meinem Eizo FlexScan S1910 gewohnt. Das war wirklich ein toller Monitor, nur die Auflösung reichte für Videoschnitt oder Printdesign und auch Webdesign kaum noch aus. Der Dell beglückt mich nun seit Freitag und bisher habe ich rein gar nichts an ihm auszusetzen. Eine gute Kaufentscheidung. Danke noch eimal an all diese Menschen, die ihn mir empfohlen haben.

Und wer Interesse am Eizo hat, darf sich gerne melden.


Lampenfieber


Beleuchtungstest. Ikea Lampe in Cinema 4D modelliert und ausgeleuchtet.


Visitenkarten angekommen

27. Januar 2012

Wie ich hier berichtete, kann man sich Visistenkarten im Facebook-Stil bestellen. 50 Stück für lau. Vor zwei Tagen tat ich dies und heute sind sie da. Der Druck ist nicht superscharf, aber für umsonst immer noch sehr gut. Ihr versteht schon.

Shortcut für Etiketten/Labels am Mac

26. Januar 2012

Wer hunderte von Bildern schnell im Finder sortieren oder aussortieren will, kennt das Problem: Es ist eine unschöne Arbeit und kostet Zeit. Unter OS X (und vorher auch schon) gibt die tolle Möglichkeit Dateien mit farblichen Etiketten zu versehen. Dass, dies über das Menü zusätzlich Zeit raubt, ist klar. So lassen sich die Etiketten per Shortcut verteilen:

1. Von Haus aus ist eine Verteilung der Etiketten ber Shortcut nicht möglich. Hierfür müssen wir uns das Kürzel selbst zusammen basteln. Geht als Erstes in die Systemeinstellungen.

2. Anschließend auf die Tastatur.

3. Nun auf den Reiter Tastataturbefehle, auf der linken Seite Programmkurzbefehle auswählen und über das kleine Pluszeichen ein neues Tastenkürzel hinzufügen. Als Programm wählt ihr den Finder aus. Nun müsst ihr nur die Farbe des Etiketts (Rot, Blau, Orange) unter Menü eingeben. Anschließend hierfür ein beliebiges Tastenkürzel wählen und hinzufügen.

4. Wie ihr nun seht, haben die Etiketten ein Tastenkürzel. Fertig. Getestet habe ich das ganze mit OS X Lion - 10.7.2.