Am vergangenen Samstag ging der Protest gegen ACTA in die zweite Runde. Dieses Mal waren auch fünf Freunde und ich mit dabei. Wir waren direkt etwas geschockt. Der kleine Haufen an Menschen lies vermuten, dass höchstens 300 Leute gekommen sind. Ein laues Lüftchen. Nachdem jedoch die ersten Reden vorüber waren, an denen sich auch Redner beteiligt hatten, die das besser noch einmal vor dem Spiegel zuhause üben sollten, bewegten sich die Massen und es wurde klar, dass weitaus mehr als nur 300 Leute da sind. Am Ende waren von 3.333 Zusagen an die 1500 Menschen anwesend. Das war ganz in Ordnung. Vorne raus lief eine kleine Gruppe mit Trommlern und einem großen Plakat. Einige kreative Schilder gab es auch zu sehen. Wenn ich mich richtig erinnere, ging die Demonstration ungefär zwei Stunden und endete am Schlossplatz. Ich war mit der Kamera dabei und habe einen kleinen Zusammenschnitt von knapp zwei Minuten für euch.
Nun ist es mehr oder weniger offiziell: Ich arbeite bei der Community Battlefield-Company.de mit. Wem das nichts sagt, dem ist vielleicht die BattleCoGa ein Begriff, welche die Community alle 14 Tage veröffentlicht. Dies ist das einzige deutsche Battlefield Magazin. Es wird zudem von EA unterstützt und unter die Leute gebracht. Seit der letzten Ausgabe erstrahlt das PDF Magazin im neuen Design, für das sich Michael verantwortlich zeigt. Was genau meine Aufgabe sein wird, sage ich an dieser Stelle noch nicht. Nur soviel: Es wird episch. Das sagt man heute so, egal wie gut oder schlecht eine Sache wird. Jedenfalls freue ich mich darauf. Und nun ab, lesen! Da lernt ihr auch die anderen Menschen hinter dem Magazin kennen.
Wie ich hier berichtete, kann man sich Visistenkarten im Facebook-Stil bestellen. 50 Stück für lau. Vor zwei Tagen tat ich dies und heute sind sie da. Der Druck ist nicht superscharf, aber für umsonst immer noch sehr gut. Ihr versteht schon.
Überschriften mit nur einem Wort wirken. Alle, also vor allem ich, haben lange darauf gewartet: Wunderkit ging in die Betaphase und kann nun, Invite vorausgesetzt, alleine oder in Gruppen wild getestet werden. Der Service richtet sich an alle, die mit mehreren Personen Projekte online planen und komfortabel umsetzen wollen. Dafür können Projekte, Aufgaben und Notizen angelegt und diese an verschiedene Nutzer vergeben werden. Das Ganze lässt sich auch mit Tags versehen. Genaueres und ein Video findet ihr bei den 6wunderkindern.
Achja, Invites. Die ersten, ich glaube, 90 Pro-Tage sind kostenlos. Wer Wunderkit testen oder in Zukunft ernsthaft nutzen möchte, meldet sich mit gültiger E-Mailadresse in den Kommentaren. Ich lade euch ein und wir planen verrückte Dinge.
Hauptsächlich Lesekram. Das unterste Buch, Limit, lese ich schon über ein Jahr. Es ist so schlecht, dass ich es bisher nicht geschafft habe, es an einem Stück zu lesen. Deshalb lese ich andere Bücher parallel dazu. Das oberste Buch, Gedankenhaie, lese ich inzwischen das zweite Mal. Es ist neben 39,90 das einzige Buch, das ich ein zweites mal gelesen habe. Ganz unten liegt die einzige Max Ausgabe seit langem. Darauf mein iPhone als Wecker und Kopfhörer. Für Artikel, die ich tags über online finde, liegt das Kindle da. Auch darauf sind mehrere Bücher, die ich parallel lese.