In acht Tagen bin ich in London. Meine bessere Hälfte mach da ein vierwöchiges Praktikum und ich werde sie für neun Tage besuchen. Endlich raus aus dem Alltag. Mit dabei wird meine Kamera sein. Ich freue mich auf tolle Tage, interessante Plätze, koole Leute und auf das Fotografieren. Vergangenes Jahr hieß das Ziel Paris, die Bilder dazu gibt es auf meinem Flickr Account.
Der treue Leser hat es mitbekommen: Ich habe nun endlich mein iPhone 4. Bei der ersten Generation (2007) hatte ich mich schon zurückgehalten und keines gekauft. Auch bei den kommenden Generationen konnte ich mich noch zügeln. Nun war es jedoch an der Zeit. Mein altes Handy (Sony Ericsson C905) bekam seine ersten Macken, der Vertrag wurde verlängert und somit stand ohnehin ein neues Handy an. Da der Preis eines neuen Handy, wie ich an anderer Stelle schon geschrieben hatte, fast gleich hoch ist, wie der eines iPhone 4 aus dem Ausland, habe ich mich eben für das Apple Gerät entschieden.
Ein kooles Design, HD-Videos und das Superdisplay haben mich letztendlich überzeugt. Seit sieben Tagen halte ich das Gerät nun täglich in der Hand. Ist die Begeisterung schon vorbei? Nein!
Heute gibt es die Nummer 36. Denn ich habe Hunger. Ziemlich unspektakulär. Viel interessanter jedoch ist, dass dies der erste Beitrag ist, der nicht an einem Rechner erstellt wurde. Also komplett. Da bin ich doch ein wenig gespannt wie das alles raus kommt. Ihr versteht schon.
Test eins zwo eins test!
Es ist bekanntlich bekannt, dass man mit dem iPhone viel unnützes und manchmal auch sehr nützliches Zeugs anstellen kann. EpicWin hingegen ist so eine App, die ich nicht wirklich kategorisieren möchte, will kann. Eine To-Do-Liste in Form eines Spieles. Interessant für alle die Dinge zu erledigen haben und/oder Spieler die dem RPG Genre nicht abgeneigt sind.
Hallo liebe Kinder, Hände aus der Hose und Taschentücher weg legen! Freudig präsentiere ich euch den ersten Pinup Kalender für Jungen ab 10 Jahren. Hier gibt es keinen nackten Busen und sonstigen Schweinkram zu sehen. Mit diesem Werbekalender bewirbt der Displayhersteller Eizo seine Superdisplays. Zielgruppe: Ärzte.
Ich kann nicht mal einen krummen Strich ziehen und schon bricht mir die Bleistiftspitze. Dalton Ghetti ergeht es da womöglich anders. Er schnitzt aus einer Bleistiftmine Buchstaben, Herzchen, Sägen und viel anderes atemberaubendes Zeug.